„60 Minuten LIVE“ in Kiel – ein Abend voller Impulse, Austausch und echter Handballleidenschaft

„60 Minuten LIVE“ in Kiel – ein Abend voller Impulse, Austausch und echter Handballleidenschaft

„60 Minuten LIVE“ in Kiel – ein Abend voller Impulse, Austausch und echter Handballleidenschaft

10. Dezember 2025| DHTV

Unsere Veranstaltung „60 Minuten LIVE“ in der Wunderino Arena Kiel am 18. November 2025 war erneut ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie wertvoll der persönliche Austausch unter Trainerinnen und Trainern ist.

 

„60 Minuten LIVE“ in Kiel – ein Abend voller Impulse, Austausch und echter Handballleidenschaft – Bericht des Vorsitzenden Klaus-Dieter Petersen

Liebe Mitglieder der Deutschen Handballtrainer-Vereinigung,

mehrere unserer Mitglieder waren vor Ort, um gemeinsam auf das European-League-Spiel THW Kiel gegen BSV Bern vorauszublicken – ein Duell, das bereits im Hinspiel vor einer Woche für große Begeisterung sorgte. Die Halle in Bern war erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte restlos ausverkauft, die jungen Spieler zeigten starke Leistungen, und rund 40 Berner Fans reisten nun zum Rückspiel an die Ostsee, um ihre Mannschaft zu unterstützen.

Doch im Mittelpunkt unseres Treffens standen nicht nur die Fakten rund um dieses Europapokalspiel, sondern vor allem die inhaltlichen Schwerpunkte der Fortbildung, die von allen Teilnehmenden mit Spannung verfolgt wurden und wertvolle Impulse für das tägliche Handballleben lieferten.

Ein zentraler Baustein war die Frage: Wie gehe ich als Favorit in ein Spiel? Die Trainerinnen und Trainer diskutierten intensiv darüber, wie ein Team selbstbewusst auftreten, zugleich aber Demut bewahren kann. Kiel dient hier als Leitbild: „Wir haben den Anspruch zu gewinnen“, lautet die klare Haltung – ohne dabei in Arroganz zu verfallen. Druck wurde nicht als Belastung, sondern als positive Energiequelle betrachtet. Die Favoritenrolle könne Kraft geben, wenn man sie richtig nutzt. Gleichzeitig wurde betont, dass Prozesse vor Ergebnissen stehen: frühe Stabilität in der Abwehr, klare Strukturen, Tempo von Beginn an und Handlungssicherheit sind entscheidend. Auch Widerstand müsse einkalkuliert werden, denn ein motivierter Gegner kann jederzeit überraschen. Erfolg entstehe im Kollektiv – hohe Intensität aller Spieler und eine starke Teamverantwortung seien Voraussetzung, um Kontrolle über das Spiel zu behalten.

Ebenso spannend war der Abschnitt „Wie gehe ich als Außenseiter in eine Partie?“ Hier standen Mut, Selbstvertrauen und Unberechenbarkeit im Fokus. Außenseiter sollten sich nicht einschüchtern lassen, sondern in ihre eigenen Stärken vertrauen. Überraschende Aktionen, flexible taktische Lösungen und ein konsequentes Nutzen der eigenen Chancen können den vermeintlich Großen ins Wanken bringen. Viele unserer Mitglieder nahmen diesen Teil als besonders wertvoll für ihre Arbeit im Nachwuchs-, Amateur- und Leistungsbereich wahr.

Hochrelevant war schließlich der Themenblock „Wie bereite ich mein Team auf einen Angstgegner vor?“ Jede Trainerin und jeder Trainer kennt Situationen, in denen frühere Niederlagen das Denken beeinflussen. Der Fortbildungsteil betonte daher die mentale Komponente: Wer nur an die Vergangenheit denkt, verliert schon vor dem Anpfiff. Stattdessen sei der Fokus klar auf das eigene Spiel zu richten. Rituale und Routinen können helfen, Sicherheit aufzubauen und Nervosität zu senken. Ebenso wichtig sei es, positive Erlebnisse im Gedächtnis zu verankern – Spiele, in denen man auch unter Druck erfolgreich war. Der Begriff „Angstgegner“ sollte entzaubert werden, indem man ihn als normale sportliche Herausforderung betrachtet und nicht als unüberwindbare Hürde.

Neben diesen inhaltlichen Punkten war der Abend geprägt von Begegnungen: Das Meet & Greet mit den U17-Weltmeistern sowie zahlreichen Nachwuchsspielern der Handballregion Kielerförde zeigte eindrucksvoll, wie professionell und engagiert der Verein seine Talente fördert. Aktionen wie die Unterstützung von UNICEF, ein Quiz zu Kinderrechten in der Halbzeitpause sowie die Initiative „Weihnachten im Schuhkarton“ verdeutlichten zudem das soziale Engagement des THW Kiel und rundeten den Abend mit einem wichtigen gesellschaftlichen Aspekt ab.

Alle Trainerinnen und Trainer, die an diesem Abend teilnahmen, hörten mit großer Aufmerksamkeit zu und nahmen vielfältige Inhalte mit in ihren Trainings- und Spielalltag. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, in der wir als Gemeinschaft gezeigt haben, wie stark wir für den Handball stehen – fachlich, menschlich und miteinander verbunden.

Mit sportlichen Grüßen

Euer Pitti

Klaus-Dieter Petersen

Vorsitzender der Deutschen Handballtrainer-Vereinigung (DHTV)

Workshop „Gemeinsam statt Einsam“ in Potsdam

Workshop „Gemeinsam statt Einsam“ in Potsdam

Workshop „Gemeinsam statt Einsam“ in Potsdam

19. November 2025| DHTV

Am 21. November laden unsere Vorstandsmitglieder Alexander Haase und Marc Fasthoff zur nächsten Ausgabe unserer Fortbildungsreihe „Gemeinsam statt einsam“. Thema des Workshops: „Spielvorbereitung und Spielleitung“. Alle Informationen gibt es in der folgenden Ausschreibung.

 

Dass wir knappe Entscheidungen haben, macht den Handball aus.“ – Interview mit Kay Holm

Dass wir knappe Entscheidungen haben, macht den Handball aus.“ – Interview mit Kay Holm

Dass wir knappe Entscheidungen haben, macht den Handball aus.“ – Interview mit Kay Holm

9. November 2025| DHTV

Wenn jemand wissen muss, ob das Handball-Regelwerk zu kompliziert ist oder nicht, dann er: Kay Holm ist Leiter Lehre im Schiedsrichterwesen des Deutschen Handballbundes. Für den „Tag des Schiedsrichters“ am 11. November stand Holm Rede und Antwort zu den Paragrafen, die das Gerüst für unsere Sportart bilden… 

 

Kay, hin und wieder hört man die Feststellung, dass die Regeln im Handball zu kompliziert sein im Vergleich zu anderen Sportarten wie dem Fußball, was man als Zuschauer sofort versteht. Als derjenige, der das Regelwerk auf höchster Ebene lehren soll: Wie kompliziert ist das Handball-Regelwerk wirklich? 

Ich muss ein bisschen schmunzeln, denn auch für den Handball-Zuschauer ist Handball grundsätzlich erst einmal einfach zu verstehen. Der Ball muss in das Tor und die Grundregeln sind einfach. Wenn es um Feinheiten und bestimmte Bereiche geht, dann muss man sicherlich genauer hingucken, aber Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel (lacht). Das ist übrigens beim Fußball nicht anders – wenn ich an die Regeln zu Handspiel und Abseits denke, ist das auch kompliziert genug. In den Feinheiten kann keine Sportart für sich in Anspruch nehmen, einfach zu nehmen.

Dass man drei Schritte machen und nicht in den Kreis treten darf, mag einfach zu erklären sein, aber die Anwendung von Regeln zu Abwehr durch den Kreis, Stürmerfoul und passivem Spiel sind schwieriger zu vermitteln. So bleibt die Frage: Ist das Handball-Regelwerk zu kompliziert – oder einfach nur komplex? 

Ich stimme uneingeschränkt zu, dass unser Regelwerk komplex ist. Wenn man alle Regeln berücksichtigen und das gesamte Spiel unter taktischen Gesichtspunkten verstehen will, ist es unfassbar komplex. Alleine, wenn wir uns den Anwurf anschauen, ist das aus Schiedsrichtersicht schon höchst kompliziert, weil man für den Anpfiff nicht nur auf Körperteile von Angreifern und Abwehrspielern und den Ball gucken muss, sondern die Anwurfzone als auch den fiktiven Korridor im Blick haben muss. Das sind alles verschiedene Faktoren, die man gleichzeitig bewerten muss. Zum Glück hatten wir eine Vereinfachung im Sommer (mehr zum Anwurf lest ihr hier); dass die Spieler diese noch nicht immer umsetzen, ist etwas anderes…

Das war jetzt die Schiedsrichter-Sicht (Kay Holm nickt). Mir ging es allerdings weniger um die Schiedsrichter-Perspektive, sondern um die Frage: Ist das Regelwerk für den „normalen“ Handball-Fan sowie die Fernsehzuschauer, die sich anders als ihr nicht täglich mit den Regeln auseinandersetzen, zu kompliziert? 

Das ist zugegeben ein schwieriger Punkt. Von den Schiedsrichtern wird die Regelkenntnis und die Umsetzung der Regeln erwartet, aber das Spiel soll zugleich attraktiv und verständlich für den Zuschauer sein. Und das sind unterschiedliche Perspektiven, die wir unter einen Hut bekommen müssen.

Der Handball ist attraktiv, wenn es ein schnelles Spiel ist, wenn viele Tore fallen und eine gesunde Härte zugelassen wird, weil Zweikämpfe zu unserem Sport gehören. Das muss jedoch mit dem Regelwerk einhergehen, damit es nicht zu einer erhöhten Verletzungsgefahr und unfairem Spiel kommt. Es ist ein Vabanquespiel: Die Attraktivität und der Kampf für die Zuschauer auf der einen Seite und die Betrachtung unser Regel-Gesichtspunkten durch die Schiedsrichter.

Ein Dauerthema – sowohl auf euren Lehrgängen als auch in der Diskussion der Fans – sind die Fifty-Fifty-Entscheidungen. Ein Tor ist eine schwarz-weiß Entscheidung, ein Stürmerfoul das Paradebeispiel für eine Fifty-Fifty-Situation, die mal so und mal so gewertet werden kann. Inwiefern ist diese Unschärfe ein Problem für die Verständlichkeit des Handballs? 

Dass wir knappe Entscheidungen haben, macht den Handball aus. Es geht manchmal um wenige Zentimeter oder Millisekunden, aber genau das ist der Reiz. Wenn wir bei deinem Beispiel bleiben: Ob es Stürmerfoul oder Siebenmeter gibt, ist oft eine unfassbar enge Entscheidung. Wer war früher am Ort, wessen Fuß war schneller, wer hat somit den Raum zuerst besetzt? Das wird aufgrund der Geschwindigkeit und der Dynamik in unserem Sport immer eine knappe Situation bleiben, aber das ist aus meiner Sicht auch kein Problem.

Weil?

Wir haben im Handball zum einen nicht so viele wirkliche Streitereien oder unfaire Spielergebnisse durch Fifty-Fifty-Entscheidungen und wir müssen uns zum anderen aufgrund der Geschwindigkeit von dem reinen Schwarz-Weiß-Denken trennen. Unser Sport findet immer in Bewegung statt und da gibt es halt einfach knappe Situationen, die sich über die gesamte Spielzeit ausgleichen. Die Kunst als Schiedsrichter ist es, die Fifty-Fifty-Entscheidungen im Verlauf des Spiels so zu fällen, dass die gleichen bzw. ähnliche Situationen auf beiden Seiten gleich bewertet werden. Im Idealfall geschieht das auch durch die unterschiedlichen Schiedsrichter gleich, das ist die schwierige Arbeit innerhalb des Schiedsrichter-Teams.

„Die innere Waage muss ausgeglichen sein“: Das wäre wohl das dazu passende Mantra, was man von Schiedsrichtern immer wieder hört. 

Genau. Stürmerfoul war dafür ein gutes Beispiel, aber auch Schritte sind immer eine knappe Geschichte. Dabei ist die Regel theoretisch ganz klar und auch einfach zu erklären, aber auf dem Handballfeld ist sie in der Praxis für Schiedsrichter unheimlich schwierig anzuwenden.

Nach dem Regelwerk wäre genau das aber eine Schwarz-Weiß-Regel, denn entweder sind es drei oder vier Schritte… 

Handball ist aber eben kein statisches Spiel, wo man der Bewegung jedes Fußes folgen kann. Links, rechts, links: Das ist nicht möglich. Die Aktionen finden in einer hohen Geschwindigkeit statt, die Landung spielt eine Rolle, der Ball, die Wurfhand, die Bewegung mit oder gegen die Hand: Da kann kein Schiedsrichter einfach nur mitzählen. Es braucht ein Gefühl, ob es Schritte sein könnten. In den Eins-gegen-Eins-Duellen der Bundesliga kann niemand mitzählen – auch kein einziger Zuschauer -, ob es drei oder vier Schritte sind. Um das zu beurteilen, haben unsere Schiedsrichter Bilder im Kopf, wie Schrittfehler bzw. wie ein regelgerechtes Schritte-Verhalten aussieht. Wir stellen daher immer wieder Videosequenzen zur Verfügung, damit die Abläufe verinnerlicht werden.

Das Gefühl, ob es Schritte sind, die Kunst als Schiedsrichter: Das zeigt, das die Arbeit des Schiedsrichters mehr ist, als das Regelwerk auswendig zu lernen. Dennoch braucht es natürlich die Kenntnis des Regelwerks, der Erläuterungen, der Guidelines. Wie lange dauert es, bis man von sich behaupten kann, wirklich regelsicher zu sein? 

Ich habe 30 Jahre gepfiffen, davon eine lange Zeit in der Bundesliga, und bin jetzt seit acht Jahren in der Lehre im Deutschen Handballbund – und trotzdem lerne ich jede Woche noch dazu. Es gibt immer Szenen oder Ereignisse, die ich so noch nie gesehen habe. Eine Situation regeltechnisch zu bewerten, ist auch nur die eine Seite – dieses Wissen in der Praxis auf der Platte umzusetzen und vielleicht noch anderen erklären zu können, warum etwas so ist: Das ist noch einmal eine ganz andere Sache. Denn natürlich kennen unsere Spitzenschiedsrichter das Regelwerk, sie beschäftigen sich jede Woche damit, aber sie treffen trotz aller Regelsicherheit auf der Platte falsche Entscheidungen.

Wie gelingt es gerade am Anfang der Schiedsrichterkarriere, diese Regelsicherheit erst einmal zu gewinnen? 

Durch das aktive Pfeifen, aber auch das Gucken von jedem Handballspiel sammelt man Erfahrung. Jedes Spiel liefert neue Bilder und neue Perspektiven. Ansonsten kann es nicht schaden, einen Blick ins Regelbuch zu werfen – und das gerne – schönes Wortspiel – am besten regelmäßig (lacht). Das hilft extrem, um Regeln und auch Regelzusammenhänge zu verstehen. Ich muss als Schiedsrichter bereit sein, mich mit der Komplexität des Regelwerks zu beschäftigen.

Für Schiedsrichter-Neulinge bedeutet das: Am Anfang etwas nicht zu wissen, ist normal – und niemand muss von sich erwarten, dass er alles weiß? 

Auf keinen Fall muss jemand alles wissen! Wir lernen ja generell jeden Tag dazu, ob jetzt im Schiedsrichterwesen, im Beruf oder im Alltag. Jedes Spiel bietet einem die Möglichkeit, neue Szenen, neue Regeln, neue Dinge dazuzulernen. Es ist eine ständige Weiterentwicklung vom ersten E-Jugend-Spiel, in dem man oft ohne Bestrafung auskommt bis zum Oberliga- oder auch Bundesliga-Schiedsrichter. Und selbst der Bundesliga-Schiedsrichter lernt jedes Mal dazu.

Gerade neue Schiedsrichter haben oft noch das Ziel, fehlerfrei zu pfeifen … 

… wir streben alle danach, fehlerfrei zu sein, aber als Schiedsrichter muss man sich von diesem Gedanken verabschieden. Fehlerfrei pfeifen zu können, wird einfach nicht gehen; egal, in welcher Spielklasse. Das gilt für die Mannschaften übrigens ebenso; sie wollen fehlerfrei spielen, aber das geht auch nicht. Es geht vielmehr darum, möglichst wenig Fehler zu machen. Wenn man etwas noch nie selbst erlebt hat, steht man vielleicht auch mal ratlos auf dem Spielfeld. Man pfeift dann trotzdem und trifft eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Die kann falsch sein, die kann zufällig richtig sein – oder vielleicht ist sie falsch, aber die Mannschaften kaufen sie trotzdem, weil sie es  selbst nicht besser wissen. Alles ist völlig normal kommt sowohl im Amateur- als auch im Bundesligabereich vor. Das Wichtigste ist es, keine Angst davor zu haben, Entscheidungen zu treffen – und alles andere findet sich.

Zum Abschluss: Welche Regel ist die Regel, die du (wenn du es könntest) gerne vereinfachen würdest?  

Aus Perspektive der Schiedsrichter oder als Handball-Fan?

Zuerst als Handball-Fan … 

Beim passiven Spiel ist der Ermessensspielraum aus meiner Sicht immer noch zu groß – gerade im Vergleich zu den anderen Regeln. Das Gefühl des Schiedsrichters ist ausschlaggebend, ob bzw. der Arm gehoben wird oder nicht. Die Regelung mit dem vierten Pass nach dem Vorwarnzeichen ist klar, aber die Zeit davor ist nicht geregelt; da würde ich mir weniger Ermessensspielraum wünschen. Fairerweise muss ich aus Schiedsrichtersagen sagen, dass wir seit dem Sommer Hilfsmittel an die Hand bekommen haben, um zumindest unsere Schiedsrichter besser zu schulen.

Und welche Regel würdest du aus Schiedsrichter-Sicht gerne vereinfachen?

Da wäre ich beim Thema Strafmaß – und zwar nicht am Regeltext, das ist glasklar in diesem Punkt, sondern ich würde mir eine Vereinfachung in der Umsetzung wünschen, dass wir nicht so stark unterscheiden zwischen Abwehr und Angriff. Das gleiche Foul sollte im Angriff das gleiche Ergebnis bedeuten wie das Foul in der Abwehr. Wir gehen aber restriktiver gegen die Abwehr als gegen den Angriff vor, obwohl das Regelwerk nicht nicht zwischen Angriff und Abwehr entscheidet.

Trainertreffen der DHTV mit Pitti! – 60min Online

Trainertreffen der DHTV mit Pitti! – 60min Online

Trainertreffen der DHTV mit Pitti! – 60min Online

9. November 2025|DHTV

Am Dienstag, den 18.11.2025, ist es wieder so weit:

  • Die Deutsche Handball-Trainer-Vereinigung (DHTV) lädt zum „60MIN LIVE“-Event ein
  • beim European-League-Spiel THW Kiel 🆚 BSV Bern
  • in der Wunderino Arena – Kiel
  • Treffpunkt: 16:00 Uhr – Hampton by Hilton, Kiel (Lobby)
  • Anpfiff: 18:45 Uhr – Wunderino Arena
  • Pitti freut sich auf euch!
  • Gemeinsam mit euch möchte er das Spiel erleben – und euch die Wunderino Arena, die gestreifte Faszination und das typisch Nordische vorstellen.
  • Ein Abend voller Handball, Austausch und echter Trainerleidenschaft!
  • Teilnahme für DHTV-Mitglieder ist frei – Nichtmitglieder: 30,00€
  • Bei Übernachtungswunsch -> bitte Rücksprache mit Kontaktstelle
„Volle 60 Minuten online“ mit Jürgen Rieber

„Volle 60 Minuten online“ mit Jürgen Rieber

„Volle 60 Minuten online“ mit Jürgen Rieber

3. November 2025| DHTV

✨ Volle 60 Minuten im November! ✨

Zum Tag des Schiedsrichters am Dienstag, 11.11. um 19:00 Uhr begrüßen wir einen besonderen Gast:

👉 Jürgen Rieber, langjähriger internationaler Schiedsrichter und Mitglied im DHB-SR-Lehrstab.

Er gibt spannende Einblicke in die Welt der Schiedsrichterei und zeigt, was hinter der Kunst des gerechten Pfeifens steckt. Euch erwartet ein offener Austausch – bringt also unbedingt eure Fragen mit!

📆 Dienstag, 11. November 2025

⏰ 19:00 – 20:00 Uhr

📌 Der Link für alle Online-Vorträge von „Volle 60 Minuten“ bei » Zoom
Meeting-ID: 815 7660 8634 | Kenncode: 238128

Wir freuen uns auf Jürgen und Euch.